Digitales Gemeindemanagement

Digitalisierung in der Landeskirche – Ochsenhausen ist Pilotgemeinde

 

Wie geht Kirche in der digitalen Welt? Was hilft beim Glauben? Die Bibel gibt’s schon als App. Werden bald virtuelle Pfarrer die „echten“ unterstützen oder es virtuelle Pfarrbüros geben? Eine Konfi-App für den Unterricht? Oder Wege, zumindest den Papierkram elektronisch erledigen zu können?

Die Landeskirche will die gesellschaftlichen Veränderungen durch die Digitalisierung mitgestalten und deren Chancen für die Kommunikation des Evangeliums nutzen. Daher hat die „Projektgruppe Digitalisierung“ 2017 eine „Digitale Roadmap“, einen strategischen Fahrplan für die Digitalisierung in der Landeskirche, erarbeitet. Dieser strategische Fahrplan wird bereits umgesetzt und umfasst auch ethische Fragestellungen der Digitalisierung.

Ein Baustein:  Digitales Gemeindemanagement

Auch in Kirchenbüros soll immer weniger Papier eingesetzt werden - dafür steht nicht zuletzt das neue Projekt des digitalen Gemeindemanagements.

Um das Portal „Digitales Gemeindemanagement“ auf Herz und Nieren zu testen, wurde am 6. Dezember vergangenes Jahr die erste von insgesamt drei Pilotphasen gestartet. Am 10. Februar dieses Jahres konnte bereits die zweite Pilotphase angestoßen werden. Die Kirchengemeinden der dritten und somit letzten Pilotphase konnten direkt nach Ostern mit dem Testen beginnen. Insgesamt probieren jetzt 30 Kirchengemeinden das Digitale Gemeindemanagement aus. Dazu gehören neben der ersten Fachanwendung ChurchTools auch die Dateiablage und das Mailprogramm. Es wird täglich daran gearbeitet, das System zu verbessern. Mehr als 200 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende aus den Pilotgemeinden nutzen das System bereits. Diese Zahl steigt täglich weiter an. Auch unsere Kirchengemeinde Ochsenhausen gehört zu den Pilotgemeinden, die nun als Erste, diese Anwendungen auf Herz und Nieren prüfen dürfen.

Computer sind aus dem täglichen Pfarramts-Betrieb zwar schon seit vielen Jahren nicht mehr wegzudenken. Doch es reicht nicht, wenn Pfarrerin oder Pfarrer sowie die Sekretärin digital vernetzt sind: Immer mehr hat sich gezeigt, dass für die Arbeit in der Kirchengemeinde weitere haupt-, neben- und ehrenamtliche Beteiligte aus den Kirchengemeinden in ein digitales Gemeindemanagement eingebunden werden müssen.

Einzelne Module

Weil die vielen unterschiedlichen Aufgaben aber auch ganz individuelle Anforderungen an ein solches Managementsystem stellen, sind verschiedene, passgenaue Module vorgesehen:

Identity-Management-System (IDM)

 

Damit können sich alle Beteiligte unterschiedlicher Positionen (z. B. hauptamtlich Angestellte einer kirchlichen Dienststelle, ehrenamtliche Kirchengemeinderäte, dazu Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchenbezirken usw.) mit einem Zugang an einer zentralen Stelle anmelden – unabhängig von der später teilweise völlig unterschiedlichen Anwendung.

 

E-Mail

Jeder Benutzer bekommt automatisiert eine personalisierte @elkw.de-E-Mail-Adresse. Mit dieser ist auch ein personalisierter Kalender verbunden. Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich verschlüsselt.

Dateiablage

Zusätzlich steht jedem Benutzer eine sichere Dateiablage zur Verfügung, die den Datenaustausch mit anderen Personen ermöglicht. Dieses Daten können mittels eines entsprechenden Programms auch offline verfügbar gemacht werden.

Gottesdienstplanung mit ChurchTools

Mit diesem Modul werden Kirchengemeinden in der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen unterstützt. Gottesdienste können digital geplant, Abläufe erstellt sowie der Einsatz der Mitarbeiter koordiniert werden. Daneben können Räume, Ausstattungsgegenstände und andere Ressourcen erstellt und diese in verschiedene Kategorien eingeteilt werden.

Das sind die ersten Planungen und als KGR wollen wir aber auch darauf bedacht sein, nicht hinter einer digitalen Wand zu verschwinden, sondern jederzeit für unsere Gemeindeglieder ansprechbar zu bleiben.

 

 

 

 

Gemeindefest, Erntedank, Goldene und Diamantene Konfirmation 06.10.2019

Auch in diesem Jahr war es uns möglich mit vereinten Kräften in unserem Gemeindezentrum am 6. Oktober zu Erntedank für unsere Gemeindeglieder ein Gemeindefest auszurichten in diesem Jahr verbunden mit Feier der Goldenen und der Diamantenen Konfirmation.

Im gut besetzten und herbstlich dekorierten Kirchenraum begann das Fest mit einem Gottesdienst. In seiner Predigt gab Pfarrer Jörg Martin Schwarz seinem Wunsch Ausdruck, dass die Besucher des Gemeindefestes an einem solchen Tag einen und sehr persönlichen Grund haben dürfen, da zu sein um „Gottseidank“ zu sagen.

Dankeschön sagen für das, was unfassbar ist wie die frische Luft und was nie selbstverständlich werden darf. Für etwas, was einen überwältigt hat oder was in einem ein flüchtiges Aufatmen und ein Gott-sei-gedankt hervorrief. Und die erstaunte Frage: Womit habe ich verdient. Wem anders als Gott kann der Mensch Danke sagen dafür, dass er Geschöpf ist und bleibt, auch wenn einem die heute allfälllige ‚Selbstoptimierung‘ nicht gelingt. Wohin soll er sich wenden, wenn er dankbar wahrnimmt, dass er da ist, sich tagtäglich entgegennehmen darf aus Gottes Hand, dass einem immer noch, immer wieder Lebenszeit geschenkt wird, und:  Dass es diese Welt gibt, auf der die Ernten wachsen und reifen.

So sehr wir für uns verantwortlich sind, gilt umso mehr: Für uns ist gesorgt. Diese Selbsterfahrung ist verwandt mit dem Bekenntnis: Ich bin Geschöpf, ich bin nicht Herr meiner selbst, meiner Welt, meiner Ernten.

Wir leben aus fremdem ‚Vermögen‘. Zwar gilt: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten. Aber die andere, die gnadenvolle Wahrheit gilt genauso: Wir sind Bedürftige und dürf sogar ernten, wo wir nicht gesät haben.

Ein weiterer Höhepunkt waren die Goldene und die Diamantene Konfirmation. Die 2. Vorsitzende Frau Uschi Sesselmann hieß die Jubilare willkommen: Aus dem Konfirmationsjahrgang 1970 Herrn Johannes Oehmig, aus dem Konfirmationsjahrgang 1959/60 Frau Elfriede Ziegler, Herrn Harald Krüger, Herrn Walter Maute und Herrn Friedrich Schwarz. Nachdem Pfr. Schwarz den Segen über den Jubilaren gesprochen hatte, erhielten sie eine Urkunde und eine Anstecknadel überreicht.

Nach einer kurzen Umbaupause im Gottesdienstraum wurde zum Mittagessen geladen. Mit Braten, Kartoffelsalat und Gratin oder vegetarisch mit einer mediterranen Schupfnudelpfanne und vielen Salaten, von Gemeindegliedern zubereitet, ließen es sich die Gäste schmecken. Die KonfirmandInnen des neuen Jahrgangs halfen überall mit, wo sie gebraucht wurden.

Gleichzeitig wurde unter Anleitung des Familienkirchteams mit Gudrun Stumpenhorst-Schwarz, Ines Nass und Zoe Graf Herbstliches zum Erntedank gebastelt mit viel Engagement und Freude und auch mancher Erwachsener entdeckte dabei noch seine kreativen Gaben, die ihm geschenkt wurden.

Nach Kaffee und köstlichen Kuchen, von Gemeindegliedern gebacken, endete das diesjährige Fest. Wir danken allen Besuchern, die in unser Gemeindezentrum - wie immer in ökumenischer Eintracht - gekommen sind. Alle haben genossen, mal wieder Zeit für schöne Begegnungen, gute Gespräche und Erinnerungen zu haben, was im Alltag leider oftmals zu kurz kommt.
Ebenso dankbar sind wir für die vielen Salate und Kuchen, ohne die ein solches Fest nicht möglich gewesen wäre, danken auch für die Erntegaben, die zunächst einen wunderschönen, bunten Erntealtar ermöglicht haben und dann dort gespendet werden konnten, wo Not ist. Nicht zuletzt auch noch einmal ein herzliches Dankeschön allen, die mitgeholfen haben, vom Aufbau am Samstag, über Küche, Musik bis hin zum harmonischen Ausklang am Sonntagnachmittag.

Weltgebetstag 08.03.2019 in Reintettten

 

Weltgebetstag 2019 aus Slowenien

 

Schon vor dem offiziellen Beginn kamen etliche Besucherinnen zusammen, um sich mit den neuen diesjährigen Liedern vertraut zu machen.

 

Um 19.30 Uhr begann der Weltgebetstag mit dem Motto Kommt, alles ist bereit, vorbereitet von katholischen und evangelischen Reinstetterinnen.

 

Zur Eröffnung brachten sechs Frauen landestypische Gaben herein: Brot (Potica), eine Bibel, Salz, Rosmarin und Lavendel, Honig und rote Nelken.

 

Anschließend wurde das abwechslungsreiche Land anhand von Dias und Texten vorgestellt.

 

Beeindruckend und bewegend war das Tischgespräch von fünf Frauen unterschiedlichen Alters, die von den z.T. schweren Erfahrungen aus ihrem Leben in Slowenien erzählten.

 

Der Bibeltext mit Auslegung handelte in diesem Jahr von dem Gleichnis vom Festmahl aus dem Lukas-Evangelium. Im Vordergrund der Auslegung stand die Aufforderung, sich dem Fremden zu öffnen, Gastfreundschaft zu üben, indem wir Ängste überwinden, auf andere zugehen und auf das Gemeinsame schauen – nicht zuletzt auch in unseren ökumenischen Begegnungen: 
In dieser Zeit der Ausgrenzung und der Mauern brauchen wir eine großzügige Kirche, eine gastfreundliche und eine menschliche Kirche, die sich weit macht, die Platz schafft.

 

Nach der Agape-Feier mit Brot und Trauben und dem Segen endete der offizielle Teil, der immer wieder durch sehr eingehende Lieder mit landestypischen Rhythmen aufgelockert war.

 

Die neu erworbene Weltgebetstags-Kerze wurde an Gutenzell weitergereicht, wo die nächste Begegnung stattfinden wird.

 

Anschließend standen die vielen Besucherinnen bei Häppchen und guten Gesprächen noch lange beisammen - es war ein guter Abend!

 

Allen Mitwirkenden sei an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön gesagt.

 

(Text: U. Sesselmann, Bilder: P. Huber)


Gemeindefest mit Erntedank am 07.10.2018

Lobe den Herrn, meine Seele!

Du feuchtest die Berge von oben her,

             du machst das Land voll Früchte, die du schaffest.

Du lässest Gras wachsen für das Vieh

                 und Saat zu Nutz den Menschen,

dass du Brot aus der Erde hervorbringst,

             dass der Wein erfreue des Menschen Herz

und sein Antlitz schön werde vom Öl

               und das Brot des Menschen Herz stärke.

Herr, wie sind deine Werke so groß und viel!

Du hast sie alle weise geordnet,

               und die Erde ist voll deiner Güter.

Es warten alle auf dich,

            dass du ihnen Speise gebest zur rechten Zeit. ( Aus Psalm 104)

 

Am 7. Oktober feierte unsere Gemeinde im Gemeindezentrum das jährliche Gemeindefest in Verbindung mit dem Erntedankfest. Der farbenfrohe Erntealtar und die liebevoll geschmückten Tische zogen sofort die Aufmerksamkeit der Besucher an. Die Erntegaben wurden nach dem Fest dorthin gespendet, wo Not ist.

Ein Höhepunkt des Gottesdienstes war die Taufe eines kleinen Mädchens, Besonders schön war die dazu passende Gesangsdarbietung zu Ehren des Täuflings und zur Freude der ganzen Gemeinde.

In seiner Predigt ging Pfarrer Schwarz  auf das Predigtwort ein: Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut. Und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. Denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und das Gebet. ( 1 Tim 4, 4+5)  Das Essen und Trinken war für unsere Vorfahren oft eine sehr bescheidene Angelegenheit und eine fortwährende große  Sorge. Die Bitte um das ,tägliche Brot' war seinerzeit ein echtes Anliegen. Nicht umsonst zeichnete die  Bäuerin auf jeden Brotlaib vor dem Anschneiden 3 Kreuze. Ein Stück Brot wegzuwerfen galt als schwere Sünde.

 Zum  Essen  und Trinken gab es hauptsächlich nur das, was man  selbst auf dem Hof und im Garten hatte.

Die Schöpfung, so sieht es der Timotheusbrief, steht mit Gott in Verbindung, weil sie aus seinem Wort hervorging. Und weil sie mit unseren Worten, weil sie im Gebet Gott neu immer anvertraut wird.

Unsere Worte können dem Wort Gottes korrespondieren, ihm entsprechen. Wir können die Welt, die Schöpfung heiligen, Gott anbefehlen, Gott zugehörig machen in unseren Worten. Im Gebet.

Und das fängt damit an, wie wir von Gottes Schöpfung reden. Auch von uns selbst.

Eine Sprechmotette mit dem Bezug auf die biblische Schöpfungsgeschichte, vorgetragen von Mitgliedern des Kirchengemeinderats ergänzte die Ansprache. Umrahmt wurde der Gottesdienst vom großartigen Orgelspiel

Nach dem Umbau wurde zum Mittagessen geladen. Mit Braten, Kartoffelsalat und Gratin oder vegetarisch mit einer mediterranen Schupfnudelpfanne und vielen Salaten, von Gemeindegliedern zubereitet, ließen es sich die Gäste schmecken. Die KonfirmandInnen des neuen Jahrgangs halfen überall mit, wo sie gebraucht wurden.

Gleichzeitig wurde  unter Anleitung des Familienkirchteams mit Frau Gudrun Stumpenhorst-Schwarz. Ines Nass und Zoe Graf gebastelt. Die Kinder der Familienkirche stellten mit viel Engagement und Freude unter Hilfestellung ihrer Eltern herbstliche Figuren her.

Nach Kaffee und köstlichen Kuchen, auch von Gemeindegliedern gebacken, endete das diesjährige Gemeinde-/und Erntedankfest. Dank der vielfältigen Gaben unserer Gemeindeglieder und von Menschen, die uns unterstützen, war es wieder ein gelungenes Fest. Viele Menschen haben den Gottesdienst und den heutigen Tag mit vorbereitet. Dankbar sind wir auch für alle, die gekommen sind, um damit ihre Verbundenheit mit der evangelischen Kirchengemeinde auszudrücken, stellvertretend sei hier unser Bürgermeister Andreas Denzel mit Gattin genant.

Soviel Handreichungen, soviel Menschen, soviel Lebenssituationen, die die einzelnen mitbringen, welch ein Segen, den sie darstellen und den wir miteinander teilen.

 

Advent beim Gemeindenachmittag 2017

Gemeindefest an Erntedank am 01.10.2017

Zeit zum Danken- Zeit für Erntedank – Zeit fürs Gemeindefest

 

Am ersten Sonntag im Oktober konnte die evangelische Kirchengemeinde Ochsenhausen in diesem Jahr ihr Gemeindefest verbunden  mit der Feier der Goldenen Konfirmation begehen.

Trotz des bevorstehenden Feiertags in der folgenden Woche mussten zusätzliche Plätze im Foyer des Gemeindezentrums bestuhlt werden, um allen Gottesdienstbesuchern die Möglichkeit zu geben teilzunehmen.

Pfarrer Jörg  Schwarz konnte im Rahmen des Erntedankfestes mit dem wunderschön gestalteten Erntedankaltar und den wunderschön geschmückten Tischen auch die Jubilarinnen begrüßen, die zur Goldenen Konfirmation nach Ochsenhausen gekommen waren:

Evelyn Feger (Bäuerle), Jenny Oehmig, Renate Brugger (Niepel), Christa Bühle r ( vlnr auf dem Bild

Die 2. Vorsitzende Uschi Sesselmann sprach das Grußwort und  überreichte zusammen mit Pfarrer Schwarz die Urkunden. Als Geschenk erhielten die Jubilarinnen ein silbernes Ansteckkreuz zur Erinnerung an den Tag Ihrer Einsegnung.

Pfarrer Jörg Schwarz erneuerte den Segen, den vor 50 Jahren Pfarrer Leonhardt  und Pfarrer Lier über den damaligen KonfirmandInnen gesprochen hatten.

Nach dem Gottesdienst bewerkstelligten die flinken Hände des Kirchengemeinderates den Umbau und so wurde Platz zum Mittagessen für alle geschaffen. Köstliche Salatspenden von Gemeindemitgliedern ergänzten Braten und vegetarische Maultaschen. Die diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden standen überall mit ihrer Hilfe bereit.

Derweil wurde schon eifrig gebastelt: Unter Anleitung von Frau Gudrun Schwarz wurde im Rahmen der Familienkirche mit natürlichen Materialien Herbstliches hergestellt. Man sah allen Beteiligten ihre Freude an der Bastelarbeit an.

Bei Kaffee und Kuchen, der ebenfalls in reichlicher Zahl von Gemeindemitgliedern gespendet wurde, konnten sich die Besucher austauschen. Höhepunkt des Nachmittagprogramms war die Bekanntgabe der Gewinner des  Preisrätsels zum Reformationsjubiläums- und Gedenkjahr. Die Gewinner waren Karin Seibold, Gerd Klinge und Detlef Liebig. Pfarrer Schwarz überreichte als Buchpreis eine Lutherbibel und dazu eine Lutherrose in Miniaturform.

Ein herzlicher Dank gilt unserer Organistin Ulrike Remmele, die auch am Nachmittag noch für einen musikalischen Abschluss sorgte,  unseren fleißigen Helferinnen und Helfern in Küche, am Getränke- und Kuchenstand, den Konfirmanden-Eltern  und  den emsigen Konfirmandinnen und Konfirmanden! Natürlich auch ein großes Dankeschön an alle Salatspender und an alle fleißigen Bäcker, die uns mit zahlreichen Kuchen- und Tortenspenden bedacht haben!